Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback


http://myblog.de/hexchen24

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

hab heute Nacht ewig nachgedacht und mir ist klar geworden, dass ich jetzt da allein durch muss!

Mir fehlt es an Vertrauen anderen Menschen gegenüber und so wirklich kann mich auch niemand verstehen!

Vielleicht ist es auch meine eigene Schuld, aber sollte man nicht eh man einen Menschen etwas anvertraut, sich sicher sein, dass er es auch versteht?

werd morgen dann mal nach OL fahren..hoffe ich bin bis Freitag wieder da...

 

sollte ich es unbeschadet überstehen, werd ich meine einstellung menschen gegenüber ändern!!

27.2.11 08:59


Werbung


ein kurzer ausschnitt aus dem tagebuch 2001

 

Teufel oder Clown? ein Gespräch der beiden:

Teufel- Clown, was machst du gerade?

Clown- ich stehe hier am Fenster und träume...

Teufel- Und was siehst du?

Clown- Regen, Dunkelheit; Grau in Grau, kein Kinderlachen, keine fröhlichen Vogelstimmen,..

Teufel- Verstehe ich nicht!

Die Sonne scheint,strahlend blauer Himmel, spielende-lachende Kinder, Vogelgezwitscher,..

Clown-so siehst du das wirklich?

Teufel- ja das sehe ich so aber warum du nicht?

Clown- Ich weiss nicht! vielleicht sieht man nur, was man fühlt!

Teufel- Und wovon träumst du?

Clown- von Frieden und Freiheit, ein Leben ohne Angst, stark zu sein.., schlafen ohne dunkle Träume

Teufel- Jetzt machst du mir Angst!

Clown- Entschuldige, das wollt ich nicht!

Teufel-ich glaubte immer du seist so stark

Clown- warum?

teufel- hm, du bringst andere zum lachen, hörst ihnen immer zu, hilfst ihnen in allen schwierigen Situationen, kannst alles, hast dein Leben in Griff...

Clown- so siehst du mich?

teufel-ja, aber jetzt zweifel ich

clown- siehst du teufel, so sieht jeder vielleicht wirklich  nur was er sehen will...

 

man nennt mich ja nicht umsonst der Clown der alle zum lachen bringen kann

und wenn ich sogar den teufel täuschen kann, dann spiele ich doch meine Rolle perfekt!

denn schliesslich soll doch niemand sehen, wer hinter dieser Maske steckt!

Und ein Clown,der muss lachen auch wenn ihm zum weinen ist!!!

 

22.1.11 20:52


ist schon ein paar Jahre her, aber dennoch immer wieder so nah!

 

Warum?

Warum hast du dich umgebracht?
Deiner Trauer keine Luft gemacht?

Ließest niemanden an dich heran,
standest unter einem bösen Bann.

Warum musste es so enden?
Konntest du das Schicksal nicht abwenden?

Hast dich lieber der Verantwortung entzogen,
und uns um Antworten auf tausende von Fragen betrogen.

Wir können es immer noch nicht fassen,
warum hast du uns verlassen?

22.1.11 20:09


 

 

Faszination auf den ersten Blick
es brach mir das seelische Genick
bis jetzt nur abgefunden mit dem Schmerz
doch Du hast dich geschlichen in mein Herz

Nun muss ich kämpfen für mich
damit ich offen bin für dich
noch ist die Tür im Inneren verschlossen
Tränen werden nicht sichtbar vergossen

Obwohl ich dich nicht kenne lange
sollst du wissen, dass ich um dich bange
Angst, dich zu vertreiben durch meinen Schmerz
dass ich nicht öffnen kann vor dir mein Herz

Würde dir so gerne Freundschaft geben
dir Interesse zeigen an deinem Leben
doch ich habe Angst als Freund zu versagen
so sitze ich hier kurz vor dem Verzagen

22.1.11 19:47


Mein Herz soll schweigen

Es wollte Dich immer nur lieben,
das ist bis Heute noch geblieben.
Alles andere in mir immer schrie,
„Eine wie Die, das hält nie!“.

Doch mein Herz, hielt dem stand,
hatte alles in der Hand.
Wollte nicht auf Freunde hören,
wollte lieber Liebe schwören,
nicht mehr denken, nur noch fühlen,
nicht mehr reden, nur noch spüren.

Doch Gefühle ändern sich,
sind meist ganz zufällig.
Kontrollieren kann man nicht,
nehmen einem oft die Sicht,
bis du selbst dich nicht mehr findest,
deinen Körper, deine Seele so sehr schindest.

Ich muss jetzt erwachen,
nicht mehr drüber lachen.
Mein Herz, das muss sich selbst zerreißen,
muss die Zügel nieder schmeißen.
Mein Verstand soll wieder denken,
soll mich durch mein Leben lenken.
ab und zu mal ein Gefühl,
aber bloß nicht mehr so viel.

Niemals mehr werd ich so erblinden,
mich an jemand so fest binden,
das meine Liebe alles nimmt,
das meine Liebe mich bestimmt.
Mein Herz, das soll die Schnauze halten,
soll sein Gefühl für sich behalten.

Und wenn es selbst nicht den Mut hat,
nehm ich irgendwas und mach es Platt.
Ich hack es, ich säg es, ich reiß es klein,
meine Gefühle sollen nicht mehr so sein.

Warum nur kann mein Herz nicht verstehen,
was so deutlich mein Verstand kann sehen?
Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr,
warum ist es nur so schwer?

Hör doch endlich auf zu lieben,
was ist uns denn noch geblieben?
Hörst du nicht auf, mach ich wahr,
was mein Verstand uns eben noch gebar.
Willst du, Herz, jemals noch empfinden,
rate ich dir das zu unterbinden.
19.1.11 22:24


Liebe ist....

 Liebe ist was in mir wächst,

Liebe ist was in mir blüht!

Liebe ist was in mir kleckst,

liebe ist was in mir brüht!

Liebe ist was mich verwirrt,

Liebe ist was ich nicht kenne!

Liebe ist was mich verziert,

Liebe ist wofür ich renne!

Liebe ist wovor ich laufe,

Liebe ist was ich nicht mag!

Liebe ist warum ich saufe,

Liebe ist es jeden Tag!

Liebe ist was mich zerstört,

Liebe ist was mich auffreisst!

Liebe ist was Dir gehört,

Liebe ist das was Du bist!

Liebe , Liebe , Liebe

ich kann es nicht mehr hören!

Bitte, sag´s nie wieder!

Kannst Du es schwören?

Denn, ich hör Dich davon reden

und verstehe nicht ein Wort!

Es treibt mich in den Wahnsinn,

denke nur noch an Mord!

Ich fange an, verrückt zu werden,

ja, komplett durch zudrehen!

Und hoffe jeden Abend,

Dich nie mehr wieder zu sehen!

Denn allein Dein Anblick macht mich krank,

er lässt mich sterben!

Denn ich weiss,was immer ich auch tue,

dass wir nie zu Einem werden!!!

 

 

19.1.11 07:19


das Leben

Der Himmel, er strahlt schwarz und weiß,
jeder muss zahlen seinen Preis.
Muss nehmen das Leben,
so wie es ihm gegeben.

Ob das Glück in dir weilt
oder das Pech dich ereilt.

Ob Freude dir schmeichelt
oder die Trauer dich streichelt.

Ob die Liebe dich begehrt
oder ob sie sich hemmungslos wehrt.

So wirst du gepeinigt,
von dem Frohsinn gesteinigt.
Zu schwach dich zu wehren,
auf ewig begehren.

Bist gezeichnet von den Wunden
die dein Leben zerschunden.
Bist entstellt von der Last
die du zu tragen hast.

Kannst nicht mehr gehen,
kaum noch stehen.
Beginnst zu wanken.
Es ist an der Zeit neuen Mut zu tanken.

Wie leicht ist's gesagt,
doch keiner es wagt
dich zu halten.
Doch dann wirst du ganz bald erkalten.

Und so musst du weiter schreien,
flehen, betteln und auch weinen.
Denn das, mein Herz, ist dein Leben
so wie es dir wurd gegeben.
19.1.11 07:00


Lebenslüge

Ohne Herz ist alle Liebe,
die man sich zusammenrafft.
Schön, wenn etwas übrig bliebe.
Lebenslüge – Lebenskraft.

Unerkannt packt uns das Alter,
denn die Zeit fliegt schnell dahin.
Tagblind ist der nächtlich Falter.
Lebenslüge – Lebenssinn.

Messbar ist nicht jede Menge.
Was ist wenig? Was ist viel?
Brauchst Du Freiheit? Brauchst Du Enge?
Lebenslüge – Lebensziel.

Offen bleiben manche Wunden
und ein Pfeil kommt nicht zurück.
Lose oder eng verbunden?
Lebenslüge – Lebensglück.

Jeder will sich glücklich fühlen
wie die Made tief im Speck.
Heiße Glut ist schwer zu kühlen.
Lebenslüge – Lebenszweck.

Bindungen sind schwache Schleifen,
vor dem Wasser kommt das Blut,
nach der Handlung das Begreifen.
Lebenslüge – Lebensmut.

Nimm Dir alles in der Jugend,
töricht ist der hoffend Greis.
Egoismus heißt die Tugend.
Lebenslüge – Lebenspreis.

Sehnsucht ist durch nichts zu lindern,
Träume werden stets bewacht.
Gegensätze sich behindern.
Lebenslüge – Lebensmacht.

Schnell wird der Verstand betrogen,
lockend scheint des Rufes Klang.
Sanft gepackt und fortgezogen.
Lebenslüge – Lebensdrang.

Lüstern regen sich die Glieder,
das Gewissen regt sich kaum.
Schwach gewesen, wird schon wieder.
Lebenslüge – Lebenstraum.

Fremde Leiber sich vereinen,
manchmal schmerzhaft, manchmal zart.
Nie bejahen, nur verneinen.
Lebenslüge – Lebensart.

Wünsche werden immer enden
in der Seele dunklem Hort.
Wirst zur Wahrheit Dich nie wenden.
Lebenslüge – immerfort.
18.1.11 10:55


Vorbei

Meine Hoffnung starb, du siehst es nicht!
Die Liebe schien so nah!
Nun laufen Tränen über mein Gesicht!
Und ich wünschte du wärst da!
Ich sehne mich, wünscht' du wärst hier!
Verzehr mich nach dir und weine!
Doch du warst nie und bist auch jetzt nicht bei mir!
Drum bleibe ich weiter alleine!
Dein Leben zieht unaufhaltsam vorbei!
Meins läuft in anderen Bahnen!
So bleibe ich ungehindert und frei!
Und du wirst meinen Schmerz nie erahnen!
Ich will das alles nicht Liebe nennen!
Ich kenne dich ja kaum!!!
Aber mein Herz wird weiter für dich brennen!
Was mir bleibt ist ein zärtlicher Traum!

17.1.11 23:39


Im alten, wilden Garten meines Lebens
sitz ich inmitten von Gestrüpp und Gras.
Die Ordnung darin suche ich vergebens,
weil ich die Pflegearbeit stets vergaß.

Das Bild im Tümpel, es verschnürt die Kehle,
der Atem stockt mir und ich bin erschreckt:
Das Wasser spiegelt Narben meiner Seele,
in müder Teilnahmslosigkeit versteckt.

Vergeblich suche ich den Lohn, die Ernte
für alles Streben, die Beharrlichkeit.
Die Früchte, die das Schicksal still entfernte,
sind nur noch hohle Lücken in der Zeit.

Von ferne höre ich den Winter nahen,
im Schlepptau hat er diesmal keine Not.
Ich werde, wortlos nickend, ihm bejahen
die Frage nach dem Ende, nach dem Tod.

17.1.11 23:36


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung