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Ach so ist das……

Und ich dachte du wärst anderst!!!
Doch während du auf Lügen wanderst,

glaubte ich an Engelszungen
hab zuerst mich durchgerungen,

dann vertraut und fallenlassen.
Dir meine Seele überlassen

Hast sie benutzt und leer gesaugt,
ich hab dir noch vielmehr vertraut

und wurd geschunden und verletzt
hast eine Maske aufgesetzt.

Der Seelenqual noch lang kein Ende
begann in meinem Kopf die Wende

traute keinem mehr ein Wort
der Wind trug meine Trauer fort,

wie ein Orkan kam sie zurück
und Tränen trübten meinen Blick

doch auch die Zeit heilt keine Wunden
mein Vertrauen blieb geschunden

seh nur noch Schatten meiner Seele
mich jeden Tag auf´s neue quäle

und bang und hoff auf bessere Zeit,
die endlich meine Wunden heilt

Was bleibt ist Angst vor zuviel Nähe,
vor Mut und Stolz, wie ich das sehe.....

.....zuviel Wut und tiefer Hass,
.....ach ja genau….

so ist das....

17.1.11 23:33


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ich habe es nie verstanden

Du denkst Worte würden nur verletzen,
wenn man sie schreit.
Deswegen sprichst du sie,
als wären sie federleicht.
Ich habe es nie verstanden.
Warum sind deine Worte dann so schmerzhaft?

Du denkst Distanz wäre besser.
Deswegen ziehst du dich zurück,
baust eine Wand zwischen unseren Welten.
Ich habe es nie verstanden.
Warum fühlt sich diese Distanz dann so viel schlechter an?

Du denkst Vertrauen wäre falsch,
man könnte es Niemandem schenken.
Deswegen hinterfragst du jedes meiner Worte,
zweifelst an meiner Liebe.
Ich hab es nie verstanden.
Warum ist es dann das Vertrauen,
dass ich schätze und bei dir misse?

Du denkst Menschen wären alle gleich,
Menschen wären alle schlecht.
Deswegen ist es egal was ich mache,
denn du wirst immer eine gewisse Skepsis hegen.
Ich habe es nie verstanden.
Denn du bist für mich anders.
Besonders.

Werde ich es verstehen?

17.1.11 23:33


Für meinen PAPA

Kein Herz schlägt für immer...

Bin von Deinem Blut, spiegel Dein Gesicht.
Seit meiner Geburt in dieses Leben
hast Du mir Wärme, Nähe gegeben,
warst mir Wegweiser und funkelndes Licht.

Hast mich verstanden in meinem Herzen,
die offenen Knie geheilt mit dem Satz:
Liebchen, wein doch nicht, mein kleiner Schatz
bis zur Heirat vergisst Du die Schmerzen.

Die Zeit des Abschieds hat angefangen.
Sag Dir ein letztes Mal: „ich liebe Dich."
Tränen kullern über meine Wangen.

Dein Stern am Himmel, ein heller Schimmer,
Dein Erbe weiter getragen durch mich,
im Gedenken: kein Herz schlägt für immer...

17.1.11 23:31


MEINE LIEBSTE !

was soll man da sagen ...
oder vielleicht erstmal nachfragen ...
oft sind die dinge anders, als sie scheinen ...
du meinst alles zu wissen, von mir ...
doch das ist weit gefehlt, du meine liebste, mir ...

ich brauche die freiheit, ja ...
wie die luft zum atmen, dass ist wahr ...
doch will ich nicht ohne dich sein ...
ich will dich spüren ...
und das ohne gebühren ...

gezahlt habe ich genug, in meinem leben ...
mit meinem geist und meiner freiheit, eben ...
wenn ich dir wirklich wichtig bin ...
bitte nimm es so, und nicht anders hin ...

ich bin bei dir und verlasse dich nicht ...
auch wenn es mir, an bindungsfähigkeit gebricht ...
ich bin dein ziel, glaube mir ...
sehen, hören und spüren will ich dich ...
und nicht immer nur mich ...
ICH WILL DICH !

17.1.11 23:29


Ich will

Ich will mehr, ich will die Freiheit
ich will wissen, was uns schuf
Menschen sehnen sich nach Klarheit
Glauben wimmert im Verruf

Ich will mehr, ich will den Segen
ich will weinen ohne Scham
Doch die Träne wischt der Regen
standhaft hält der Scheue Damm

Ich will mehr, ich will Gefühle
ich will fühlen, was mich wärmt
Über mir liegt eine Hülle
welche meine Liebe dämmt

Ich will mehr, ich will die Weile
ich will gähnen vom Nichtstun
Langsam tötet uns die Eile
was vergessen wird, ist ruh'n

Ich will mehr, ich will das Wollen
ich will wollen, was ich muss
Man muss schöpfen aus dem Vollen
Leben bleibt 'ne harte Nuss

17.1.11 23:27


Hoerst Du ihn, den Fluch der Liebe?
Was hat er Dir gebracht?
Herzen brauchen keine Diebe,
weinst nun heimlich in der Nacht.

Hoerst Du ihn, den Fluch der Sehnsucht?
Was ist Dir nur geblieben?
Erinnerung die Dich besucht,
als Du warst auf Wolke sieben.

Hoerst Du ihn, den Fluch der Luege?
Was hat er Dir erzaehlt?
Dass es sich zum Guten fuege
und Dich nur der Zweifel quaelt?

Spuerst Du ihn, den Hauch der Ahnung?
Vielleicht wird alles wieder gut?
Es sei Dir eine Mahnung,
wie weh dass oftmals Liebe tut...

17.1.11 23:26


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So ist mein Leben.
Eine Konstante.
Bis ins Unendliche berechenbar!
Es scheint, als wäre mir etwas verloren gegangen
Sinus. Kosinus. Sinnlos. Losgelöst vom Kontext.
Entfremdet und desillusioniert!
Ich habe verlernt, zwischen Zeilen zu lesen.
Mein Alltag ist gerastert,
meine Gefühlswelt ausgeklammert!
Nicht Freigeist, sondern geistfrei
bin ich blind geworden
gegenüber wahren Werten!
Manche behaupten, ich würde unter
Stimmungsschwankungen leiden –
ich nenne es „Vorzeichenwechsel"!
Was soll ich denn auch machen,
wenn ich vor Hoch- und Tiefpunkten
weder ein noch aus weiß?
Mein Leben beschreibt keine Gerade.
y gleich 2x plus 8, schön wär’s.
Eine Funktion fünften Grades bin ich!
Nullstellen über Nullstellen
und dann stramm gegen minus unendlich!
Eine Parabel bin ich!
Erst ging’s hoch hinaus,
dann war der Scheitelpunkt erreicht.
Jetzt geht‘s bergab – Ende offen!
Ich erweitre meinen Definitionsbereich,
doch die Unbekannte bleibt unauffindbar.
Statt Freunde find ich Randextrema,
statt Parties Polynome.
Pythagoras statt Schiller,
Archimedes statt Shakespeare.
Was den anderen ein Rockkonzert -
das ist für mich das Gaußsche Eliminationsverfahren!
Ich habe keinen Humor.
Jeder Versuch scheitert kläglich:
„Treffen sich zwei Parallelen im Unendlichen."
Das ist nicht lustig. Das ist nichtmal richtig!
Ich ecke nicht nur an-
ich schneide direkt volle Lotte durch die Fläche.
Kahlschlag statt Tangente.
Ich bin die e-Funktion meines Lebens:
nicht integrierbar.
Manche haben Dyskalkulie.
Ich, ich bin Emotionenlegastheniker
Vielleicht sollte ich mich selbst
an der Wurzel packen?
Mich wie Münchhausen aus eigener
Kraft heraus ausmultiplizieren.
Vielleicht sollte ich mich selbst
gleich null setzen.
denn wo keine Erwartung,
da keine Enttäuschung.
Ich will einen Bruchstrich ziehen.
Mich endlich nach x auflösen
und die Stammfunktion vergessen.
1
2
3-Satz!

17.1.11 23:25


Stummes Fließen

Das, was ist, das kann sich ändern
Wenn das, was war, zugegen ist
Zeit vergeht, Gefühle schlendern
Tränen fließen, Hirn vergisst

Träume platzen, ohne Warnung
Alltag schlägt dir aufs Gemüt
Wenn verzweifelt fällt die Tarnung
offenbart sich das Gestrüpp

Fragen fangen an zu wuchern
Der Verstand vergeht zu Staub
kann man Seelenfrieden buchen?
Ist der Flug schon ausverkauft?

Und am Ende ist es bitter
Die Gewissheit ist präsent
Grelles, reinigendes Gewitter
das auf meiner Haut brennt

17.1.11 23:24


Ich will…..

will ich reden oder schweigen,
lachen oder leiden

Streit oder Frieden
schlafen oder lieben

will ich laut sein oder leise
dumm sein oder weise

müde sein oder wach
stark sein oder schwach

will ich herzlich sein oder kalt
jung sein oder alt

will ich gut sein oder schlecht
ist es nicht mein gutes Recht

wie ich mich fühle so will ich sein
oft sehr groß und manchmal klein

17.1.11 23:23


Fern von Konventionen
Und moralischem Zwang
Hatte ich den Drang
Zu wohnen

Fern von jeglichen Dogmen
Den Wolken entlang
Zog mich der Drang
Zu leben

Fern von Mono-Normativen
Und ohne Befang
Verspürte ich den Drang
Zu lieben

Doch in menschliche Normen
Hinein geboren
Habe ich jene Hoffnung
Nach Freiheit und Toleranz,
Nach Gleichheit und Akzeptanz
Schon längst verloren

17.1.11 23:22


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